Oceans Eleven, Laboe

Auch der zweite Tag in Laboe sollte mit einem Besuch im Restaurant ausklingen. Wir wählten das Oceans Eleven direkt am Anfang der Strandpromenade. Es handelt sich um einen modern gestalteten Pavillon zwischen Wohnbebauung, Strand und Hafen. Das Restaurant macht den Eindruck, das man den Anspruch hat, etwas gehobeneres Publikum zu bedienen. Irgendwie musste ich die ganze Zeit an Gosch oder die Sansibar denken. Leider eher im negativen Sinn. Schickimicki! Das sollte sich dann leider auch im Verhalten der Bedienung widerspiegeln. Wir hatten am Nachmittag auf der Webseite nach der Karte geschaut und wurden recht schnell fündig. Ich freute mich auf Surf&Turf, also Steak und Hummer. Leider fanden wir die ausgesuchten Gerichte dann am Abend nicht auf der Karte wieder. Als wir beim Kellner nachfragten, ernteten wir eine absolut arrogante Abfuhr. „Das könne man sich nicht erklären. Man wisse nicht was da im Internet steht.“ Ach so. Ja klar. War ja nur deren Webseite. Naja. Nachdem wir kurz überlegt hatten, das Restaurant doch noch zu wechseln, entschieden wir uns dort zu bleiben. Und was soll ich schreiben. Wir bereuten es nicht. Das Essen war sowohl geschmacklich, wie auch von der Menge, als auch der Präsentation wirklich top.Leider eher im negativen Sinn. Schickimicki! Das sollte sich dann leider auch im Verhalten der Bedienung widerspiegeln. Wir hatten am Nachmittag auf der Webseite nach der Karte geschaut und wurden recht schnell fündig. Ich freute mich auf Surf&Turf, also Steak und Hummer. Leider fanden wir die ausgesuchten Gerichte dann am Abend nicht auf der Karte wieder. Als wir beim Kellner nachfragten, ernteten wir eine absolut arrogante Abfuhr. „Das könne man sich nicht erklären. Man wisse nicht was da im Internet steht.“ Ach so. Ja klar. War ja nur deren Webseite. Naja. Nachdem wir kurz überlegt hatten, das Restaurant doch noch zu wechseln, entschieden wir uns dort zu bleiben. Und was soll ich schreiben. Wir bereuten es nicht. Das Essen war sowohl geschmacklich, wie auch von der Menge, als auch der Präsentation wirklich top.

Ich wählte gebratenen Ostsee-Butt mit Speck und Zwiebeln gefüllt, Bratkartoffeln und Salat. Das war wirklich sehr lecker und eine gute Portion. Die Gräten erforderten zwar etwas Arbeit und volle Aufmerksamkeit beim Essen, aber es lohnt sich. Der Fisch war sehr zart und die Panade geschmacklich perfekt. Zusammen mit dem Speck und den Zwiebeln ein Genuss. Die Balsamico-Creme passte wieder erwarten gut zum Butt. Die Bratkartoffeln waren schön knusprig gegart und der Salat im extra Schälchen war eine gute Ergänzung. Der Teller sah wirklich schön aus. Die Zitrone setzte ich eher zurückhaltend ein. Zu Beginn einige Spritzer über die Panade waren für meinen Geschmack völlig ausreichend.

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Zum Nachtisch gab es ein Belgische Waffel mit Eis und Pflaumenkompott. Geschmacklich sehr gut. Allerdings war die Waffel sehr hart. Man hatte etwas Mühe beim Essen und musste aufpassen, dass man sie beim zerteilen nicht vom Teller schießt.

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Die Gerichte von Laura und ihren Eltern:

Steak

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Hähnchenfilet

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Nackensteak

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Apfelstrudel

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Eis mit Obstsalat

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Fazit: Ein schönes Restaurant, modern eingerichtet, gutes Essen, wirklich lecker, gute Portionen und schön angerichtet. Soweit absolut eine Empfehlung. Der Service ist aber sehr arrogant. Man wird „von oben herab“ behandelt. Aus diesem Blickwinkel absolut keine Empfehlung. Ich empfehle dem Haus deutlich mehr Freundlichkeit. Dann wäre es wirklich nah am perfekten Abend. Da eine Restaurantbesuch für mich etwas mit Gastlichkeit und Herzlichkeit zu tun hat, fällt mir ein abschließendes Urteil schwer.

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